Analog fotografieren aus meiner Sicht

Mit der analogen Fotografie bin ich aufgewachsen und trotz der dramatischen Entwicklung zur digitalen Fotografie Anfang des 21. Jahrhundert fotografiere ich neben digital weiterhin analog.
Der Begriff Analogfotografie ist erst mit der Entwicklung der Digitalfotografie entstanden. Es ist die Fotografie auf Film. Ein mehrschichtiger Gelantine-”Film” wird belichtet und das Bild entsteht erst nach der Entwicklung durch eine chemische Reaktion. Je nach Filmtyp liegt dann ein Negativ oder ein Dia vor. Der weitere Schritt war in der Vergangenheit daraus einen Abzug, also ein Papierbild zu erstellen, oder das Dia mit einem Projektor auf eine Leinwand zu projizieren.
Heute wird oft hybrid gearbeitet, so mache ich es auch. Die Filme lasse ich entwickeln, meist gleich mit Digitalisierung auf CD. Die interessanten Fotos digitalisiere selbst und bearbeite sie mit EBV. Die Auflösung ist dann entsprechend hochwertiger.
Meine Kameras sind eine Nikon F-801s und eine Nikon F5.

Analog - schwarz-weiss

schwarz-weiss

Ja, das war mein fotografischer Anfang auf Schwarz-Weiss-Film zu fotografieren. Auch heute macht es wieder Spass und ich habe noch einige Filme in Reserve.

    - Kodak 400 Tmax
    - Kodak Professional BW400CN
    - ADOX SILVERMAX

Die Filme lasse ich entwickeln. Die Selbstentwicklung überlege ich mir noch mal.

Analog - Farbe

Farbe

Ich setze Negativ- und Diafilm ein. Einige Kodakfilme liegen noch im Kühlschrank u.a.

   -  Kodak 200 Negativ
    - Kodak 400 Negativ
    - Kodak Elite CHROME 100 Dia